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Hochbau

BV Polizeipräsidium Frankfurt

Das größte Bauprojekt des Landes Hessen


Das Polizeipräsidium in Frankfurt war mit 87.000,00 m² Gesamtnutzfläche und 513.000,00 m³ Bruttorauminhalt derzeit das größte öffentliche Bauvorhaben in Hessen. Im neuen Frankfurter Polizeipräsidium ist nach Fertigstellung Raum für insgesamt 2.500 Arbeitsplätze. Die Gesamtbaukosten betrugen 470 Millionen DM. In einem hart umkämpften Wettbewerb konnte sich die Firma Schick, Ihr Partner für Know how am Bau, gemeinsam mit einem mittelständischen Partner, durch gezielte Ausarbeitung von Sondervorschlägen durchsetzen. So wird zum Beispiel der Beton für die Baumaßnahme, insgesamt rund 100.000,00 m³ direkt in einem auf der Baustelle installierten Mischwerk produziert. Dies erspart dem Frankfurter Berufsverkehr über 10.000 LKW-Fahrten. Das Gebäude ist ca. 240 Meter lang, und 130 Meter breit. Die Bodenplatte des Gebäudes ist im Mittel fast einen Meter stark, in Teilbereichen sogar über zwei Meter. Hier war höchste Genauigkeit und Qualität bei der Einbringung des Betons gefragt. In den bis zu 8 Geschoßen des Gebäudes werden ca. 140.000,00 m² Deckenflächen erstellt, wobei ein Großteil hiervon auf Sondervorschlag der Arbeitsgemeinschaft in Filigranbauweise erstellt wird. In ständiger Zusammenarbeit mit den Planern und dem Auftraggeber werden durch unser Know how sämtliche Bauteile auf mögliche Optimierungen überprüft und umgesetzt. So wird zum Beispiel die Außenfassade mit ca. 15.000,00 m² Fläche als klinkerverblendete Betonfertigteilkonstrukion ausgeführt. Bei diesem Bauvorhaben zeigte sich, daß die Firma Schick durch ihr eigenes hochqualifiziertes Fachpersonal auch höchsten Anforderungen stets gewachsen ist.


„Heute ist ein lang erwarteter und freudiger Tag für die Frankfurter Polizei“, sagte Hessens Ministerpräsident Roland Koch bei der Einweihung des neuen Polizeipräsidiums im Dezember 2002. Finanzminister, Innenminister und Oberbürgermeisterin wohnten der Schlüsselübergabe des 255-Millionen-Euro-Projektes bei. 500 geladene Gäste waren gekommen – unter ihnen die Bauunternehmer Anton Schick. Der Rohbau des Polizeipräsidiums ist der bislang größte Auftrag des Unternehmens Schick und diese Aufgabe hat das Bauunternehmen mit Bravour gemeistert, wie Martin Haubs von der Staatlichen Neubauleitung versichert. Bis zu 200 Mann schickte das Unternehmen Tag für Tag auf die Baustelle. Sie erstellten den 232 Meter langen und 127 Meter breiten Komplex an der Adickesallee/ Eschersheimer Landstraße, der 87 000 Quadratmeter Nutzfläche hat und 513 000 Kubikmeter Bruttorauminhalt – es ist das größte und teuerste Hochbauprojekt des Landes Hessen. 2 500 Arbeitsplätze gibt es in dem Gebäude, von dem zwei Etagen unter und je nach Gebäudeteil sechs oder sieben über der Erde liegen. Sie beinhalten Büros für die Kripo und zentrale Dienststellen, Werkstätten, Schießbahnen, Sporthallen und den Polizeigewahrsam. Unter dem Haus hat Schick eine Tiefgarage mit 900 Stellplätzen gebaut. Der Komplex ist durch acht innenliegende, verschiedenartige Höfe aufgelockert. Sechs Meter über dem Dach befindet sich eine rund 750 Quadratmeter große Hubschrauber- Landefläche. Mehr als 20 Jahre war über das Bauprojekt diskutiert worden, im April 1998 nahm der damalige Ministerpräsident Hans Eichel den ersten Spatenstich vor, Oberbürgermeisterin Petra Roth assistierte bei der Grundsteinlegung. Auf 129 000 Quadratmetern wurden 10 000 Tonnen Stahl und 200 000 Tonnen Beton verbaut, der vor Ort hergestellt worden ist. Beim Richtfest (den Richtspruch hielt Anton Schick jun.) und der Übergabe gab es nur Worte des Lobes. Polizei-Präsident Harald Weiss-Bollandt: „Wir sind rundum zufrieden, in diesem Präsidium wird man gute Arbeit leisten können.“

Schick-Bau-Referenzen

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